Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen

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Literatur

Sinnig, Heidi
2017: Altersgerecht wohnen und leben im Quartier: Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft . Frauenhofer IRB Verlag. .

Alt werden in der eigenen Wohnung, im Quartier, in der Stadt - so lautet das maßgebliche Leitbild für die Stadtentwicklung im demografischen Wandel. Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis beschäftigen sich in zwölf Beiträgen mit den vier Themenfeldern Wohnen und Leben im Alter, alters- und generationengerechte Quartiersentwicklung, gemeinschaftliche Wohnformen sowie Partizipation und Kooperation für altersgerechte Quartiere.

Lafond, Michael
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Tsvetkova, Larisa
2017: CoHousing Inclusive: Selbstorganisiertes, gemeinschaftliches Wohnen für alle . Jovis Verlag. .

Experimentelle Wohnformen – CoHousing Cultures – kommen immer mehr im Mainstream an. Aber inwieweit sind sie zugänglich und leistbar für alle: Menschen mit unterschiedlichen Einkommenslagen, mit und ohne Fluchterfahrung, mit und ohne Behinderung?
Das Buch beinhaltet kritische Betrachtungen von Modellprojekten einer bunten europäischen Bewegung, aufbereitet mit Fotos und Illustrationen. Politische und finanzielle Bedingungen für eine bessere Umsetzung werden erörtert und durch eine Reihe von Stimmen, die vielversprechende Strategien bereithalten, ergänzt.

Ludl, Herbert
2017: Integration im Wohnbau: Modelle für ein soziales Zusammenleben . Birkhäuser Verlag. .

Das Buch präsentiert eine neuerliche Analyse dieses Wohnmodells aus dem Jahr 2016 sowie eine umfassende Studie über das Zusammenleben in seit 2000 entstandenen Wohnanlagen von Joachim Brech und Heidrun Feigelfeld. Beiträge von Herbert Ludl, August Gächter, Margrit Hugentobler/Marie Glaser (CH), Wolfgang Förster und Walter Weiland erweitern das thematische Spektrum.

Nothegger, Barbara
2017: Sieben Stock Dorf , Wohnexperimente für eine bessere Zukunft . Residenz Verlag. Salzburg, Wien.

Sind gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Antwort auf drängende Fragen wie Vereinsamung, hohe Mieten und Ressourcenverschwendung? Barbara Nothegger zeigt anhand von vergleichbaren Häusern in Deutschland und der Schweiz, wie gute Nachbarschaft zu mehr Lebensqualität führt, und schildert humorvoll, wie sie in ihrem Wohnprojekt glücklich wurde.

Boudet, Dominique
2017: Wohngenossenschaften in Zürich: Gartenstädte und neue Nachbarschaften . Park Books. .

Mit Schweizer Architektur verbindet man gemeinhin Namen weltbekannter Architekten wie Mario Botta, Peter Zumthor oder Herzog & de Meuron und ihre ikonischen Bauten. Dieses Buch stellt jedoch nicht schöne Villen oder prestigeträchtige Projekte wie beispielsweise Museen in den Mittelpunkt, sondern das Phänomen des genossenschaftlichen Bauens in der Schweiz und insbesondere in der Stadt Zürich.
In den letzten 15 Jahren veränderten sich solche Genossenschaftsprojekte deutlich. Dank Unterstützung durch Steuergelder und mit innovationsfördernden Wettbewerben entwickelten sich in Zürich Wohnformen, die einen grossen Einfluss auf die Stadt und das urbane Leben haben. Diese Bauten können als vorbildhafte Modelle dienen, wie das weltweit stetig steigende Bedürfnis nach städtischem Wohnraum zu befriedigen ist.

Schönig, Barbara
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Kadi, Justin
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Schipper, Sebastian
2017: Wohnraum für alle? Perspektiven auf Planung, Politik und Architektur . Transcript Verlag. .

Seit Jahren steigen Mieten und Wohnungspreise - vor allem in wachsenden Städten und Regionen Deutschlands. Günstiger Wohnraum wird zunehmend knapp und gerade untere und mittlere Einkommensgruppen sind von hohen Wohnkosten belastet.
Der Band bringt gestalterische, gesellschaftliche und politische Lösungsansätze in einen Dialog. Die Beiträge erkunden die Gründe für die Wiederkehr der Wohnungsfrage und stellen Strategien vor, mit denen bezahlbarer Wohnraum für alle geschaffen werden kann. Akteure aus Wissenschaft, Praxis, Politik und sozialen Bewegungen finden hier aktuelle Perspektiven auf ein drängendes urbanes Problem.

Wüstenrot Stiftung 2017: Wohnvielfalt: Gemeinschaftlich Wohnen. im Quartier vernetzt und sozial orientiert . Wüstenrot Stiftung. .

Die gemeinschaftlichen Wohnprojekte, die in diesem Buch behandelt werden,

wollen keine alternativen Modelle in selbstbezogenen, homogenen Gemeinschaften

mehr sein. Nicht Abschließung, sondern Öffnung ist die neue Qualität dieser

Pionierprojekte gemeinschaftlichen Wohnens und Lebens. Sie wollen individuelles

Leben ermöglichen, aber auch neue Formen der Gemeinschaft.

May, Friedrich
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Ulrich, Sven
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Steiger, Karolina
2016: Gemeinsam bauen: Baugruppen, Baugemeinschaften – Wege und Erfahrungen . VDE Verlag. .

Das Buch beleuchtet jene Fragen, die sich alle Interessierten stellen sollten, bevor sie Entscheidungen zu Ort und Art der Baugruppe, zum Gebäude und zur Finanzierung treffen. Architekten und Planer erhalten mit diesem Buch Einblick in die Entscheidungsprozesse innerhalb der Gruppen, woraus sich Empfehlungen für den Umgang mit Baugruppen sowie Planungsstrategien ableiten lassen.

Bahner, Olaf
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Böttger, Matthias
2016: Neue Standards: Zehn Thesen zum Wohnen . Jovis Verlag. .

Mit den Neuen Standards plädieren zehn Architekten dafür, die vermeintliche Sicherheit technischer Standards gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion einzutauschen. Neue Standards stehen für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist, für ein flächenkompaktes Wohnen und für ein Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen. Wie Wohnen weiterhin leistbar bleibt, wie Menschen am Werden ihrer Stadt teilhaben können, sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben.

Lindental, Julia
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Mraz, Gabriele
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Weiser, Constance
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Gugerell, Franz
2016: ReHABITAT - Neues Wohnen im Alten Haus , Sanierungsoptionen mit Zukunft: vom Einfamilien- zum Mehrpersonenhaus . Österreichisches Ökologie-Institut. Wien.
https://rehabitatprojekt.files.wordpress.com/2015/12/rehabitat_handbuch.pdf

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