Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen

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Literatur

Sommer, Martin
2016: WeiterWohnen: Zukunftsfähige Architektur in enger werdenden Städten . Jovis Verlag. .

WeiterWohnen gibt anhand von 16 beispielhaften Lösungen von Innen, Außen und Stadträumen, die im Rahmen des Architekturpreises „Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2014“ prämiert wurden, nützliche Anregungen für Neubau wie auch Umbau oder Sanierung. Begleitende Texte beleuchten den aktuellen Diskurs zum Thema Wohnungsbau aus verschiedenen Perspektiven.

Becker, Annette
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Keinbaum, Laura
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Ring, Kristien
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Schmal, Peter Cachola
2015: Bauen und Wohnen in Gemeinschaft: Ideen, Prozesse, Architektur . Birkhäuser Verlag. .

Wie und warum bauen und wohnen immer mehr Menschen in Gemeinschaft? Welche Ausprägungen dieses Phänomens existieren und was können Architektur und Baukultur in diesem Zusammenhang leisten? Das Buch zeigt 26 in Deutschland und überwiegend im europäischen Ausland realisierte Bauten, die als Baugruppenprojekte, von Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaften errichtet wurden und Antwort auf diese Fragen geben.

Lichtenegger, Isabella
2015: Beispielhaft - Sockelsanierung mit „Wohnraum Künstlergasse“ , 1150 Wien, Künstlergasse 14-16 . Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von Arbeitnehmerinnen (Puba). Wien.
Friedl, H., Gruber, E., Gschwendtner, R.; Hanke, M., Hendrich, P., Kravogel, I., Lang, A., Spitzer, M., Temel, R., Tscherteu, G., Weiser, C. 2015: Gemeinsam Bauen Wohnen in der Praxis , Workshopreihe 2014 über, für und mit Baugruppen in Wien . Herausgeber*in: Initiative f. gemeinschaftliches Bauen und Wohnen. Wien.

Um einen Einblick in die Praxis und die Herausforderungen und Potenziale gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens zu bekommen, haben wir die Workshopreihe "Gemeinsam Bauen und Wohnen in der Praxis" ins Leben gerufen. In der Publikation befindet sich eine ausführliche Dokumentation der ersten neun Workshops mit vielen Hintergrundinformationen.

PDF Icon Gemeinsam Bauen Wohnen in der Praxis
Holz , Astrid
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Muus, Rüdiger
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Walberg, Dietmar
2015: Leitfaden für Gruppenwohnprojekte . ARGE für zeitgemäßes Bauen e.h.. Kiel.

Der Leitfaden für Gruppenwohnprojekte als das bundesdeutsche Standardwerk über und für Wohnprojekte und Baugemeinschaften in überarbeiteter und neu gefasster Ausgabe. Bauen und Leben in der Gemeinschaft stellt für immer mehr Menschen eine erstrebenswerte Art des Zusammenlebens dar. Gesellschaftliche Strukturen werden komplizierter, die Arbeitswelt organisiert sich komplexer - in solchen Zeiten kann die Gruppe und das gemeinschaftliche Bauprojekt eine persönliche Sicherheit im Lebensumfeld darstellen.
Der Leitfaden richtet sich an alle Menschen, die Interesse an dieser Art des Wohnens, des Bauens und des Realisierens von Projekten haben. Er richtet sich an Laien. Selbstverständlich ist er auch geeignet, Architektinnen und Architekten, Planerinnen und Planer, Projektsteuerinnen und Projektsteuerer und Finanzierungsberaterinnen und Finanzierungsberater über die Wege und die Möglichkeiten von Wohnprojekten aufzuklären. Er soll dazu dienen, die Chancen aber auch die Barrieren bei der Projektrealisierung frühzeitig zu erkennen, um Projektideen noch besser realisieren zu können.

Hugentobler, Margit
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Hofer, Andreas
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Simmendinger, Pia
2015: Mehr als Wohnen: Genossenschaftlich planen – ein Modellfall aus Zürich . Birkhäuser Verlag. .

Das Buch verbindet die Elemente eines Architekturbuchs mit sozialwissenschaftlichen Analysen: Eine Plansammlung vom Masterplan über Wohnungsgrundrisse bis hin zu ausgewählten Details dokumentiert die realisierten Bauten. Des Weiteren erläutern die beteiligten Architekten, Fachplaner, Genossenschaftler und Fachleute ihre Erfahrungen und geben Einblick in die genossenschaftlichen und planerischen Hintergründe. Sie zeigen, wie sich diese vorbildliche Arealentwicklung in den Diskurs und die Realität des aktuellen Städtebaus einordnet. Über dies diskutieren sie, wie durch städtebauliche Planung eine zukunftsfähige Stadtentwicklung möglich ist.

Wonneberger, Eva
2015: Neue Wohnformen: Neue Lust am Gemeinsinn? . Springer Fachmedien Verlag. .

Eva Wonneberger interviewt Bewohner von bestehenden, generationsübergreifenden Gemeinschafts-Wohnmodellen zu ihren Erfahrungen. Dabei zeigen sich auch die Möglichkeiten und Eindrücke eines reinen Senioren-Wohnens im Sinne von "Grau ist Bunt". Zu Wort kommen außerdem Menschen vor der Entstehung von durchgrünten Ökosiedlungen mit ihren Wünschen und Motivationen.

Laloux, F.
2015: Reinventing Organizations , Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit . Vahlen. München.
Trümper, Cathrin
2014: Altersgerechte Entwicklungschancen für Quartiere durch Gemeinschaftliche Wohnformen: Hausgemeinschaft „Gemeinsam statt einsam. Generationenwohnen in Arnstadt-Ost“ . disserta Verlag. .

Die Studie widmet sich der Frage, welche Rolle gemeinschaftliche Wohnformen bei einer altersgerechten Quartiersentwicklung spielen können bzw. inwiefern gemeinschaftliche Wohnformen als Instrument für eine altersgerechte Quartiersentwicklung eingesetzt werden können. Als Fallbeispiel dient die Hausgemeinschaft „Gemeinsam statt einsam. Generationswohnen in Arnstadt-Ost“.

Brandl, F.
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Gruber, E.
2014: Gemeinschaftliches Wohnen in Wien – Bedarf und Ausblick . Publikation der MA 50, Wiener Wohnbauforschung. Wien.
PDF Icon 2014-brandl_gruber-Projektbericht_Gemeinschaftliches_Wohnen_MA50wien.pdf

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