Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen

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Literatur

Böhler, Heike
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Kayser, Max
2017: Die Rückkehr der Wohnungsfrage? , Ein Tagungsbericht. . Schader-Stiftung. .
https://www.schader-stiftung.de/themen/stadtentwicklung-und-wohnen/fokus/wohnung…
Ludl, Herbert
2017: Integration im Wohnbau: Modelle für ein soziales Zusammenleben . Birkhäuser Verlag. .

Das Buch präsentiert eine neuerliche Analyse dieses Wohnmodells aus dem Jahr 2016 sowie eine umfassende Studie über das Zusammenleben in seit 2000 entstandenen Wohnanlagen von Joachim Brech und Heidrun Feigelfeld. Beiträge von Herbert Ludl, August Gächter, Margrit Hugentobler/Marie Glaser (CH), Wolfgang Förster und Walter Weiland erweitern das thematische Spektrum.

Balmer, Ivo
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Bernet, Tobias
2017: Selbstverwaltet bezahlbar wohnen? , Potentiale und Herausforderungen genossenschaftlicher Wohnprojekte. . Transcript Verlag. Bielefeld.

 In: Barbara Schönig, Justin Kadi und Sebastian Schipper (Hrsg.): Wohnraum für alle?! Perspektiven auf Planung, Politik und Architektur.

Nothegger, Barbara
2017: Sieben Stock Dorf , Wohnexperimente für eine bessere Zukunft . Residenz Verlag. Salzburg, Wien.

Sind gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Antwort auf drängende Fragen wie Vereinsamung, hohe Mieten und Ressourcenverschwendung? Barbara Nothegger zeigt anhand von vergleichbaren Häusern in Deutschland und der Schweiz, wie gute Nachbarschaft zu mehr Lebensqualität führt, und schildert humorvoll, wie sie in ihrem Wohnprojekt glücklich wurde.

Deffner, Jutta
2017: Wohnbegleitende Dienstleistungen in gemeinschaftlichen Wohnformen: Systematisierung, Fallbeispiele und erste Überlegungen zur Verallgemeinerung. , Werkstattbericht . WohnMobil. Frankfurt am Main.
https://www.isoe.de/publikationen/publikation-detail/?tx_refman_pi1[refman]=…
Boudet, Dominique
2017: Wohngenossenschaften in Zürich: Gartenstädte und neue Nachbarschaften . Park Books. .

Mit Schweizer Architektur verbindet man gemeinhin Namen weltbekannter Architekten wie Mario Botta, Peter Zumthor oder Herzog & de Meuron und ihre ikonischen Bauten. Dieses Buch stellt jedoch nicht schöne Villen oder prestigeträchtige Projekte wie beispielsweise Museen in den Mittelpunkt, sondern das Phänomen des genossenschaftlichen Bauens in der Schweiz und insbesondere in der Stadt Zürich.
In den letzten 15 Jahren veränderten sich solche Genossenschaftsprojekte deutlich. Dank Unterstützung durch Steuergelder und mit innovationsfördernden Wettbewerben entwickelten sich in Zürich Wohnformen, die einen grossen Einfluss auf die Stadt und das urbane Leben haben. Diese Bauten können als vorbildhafte Modelle dienen, wie das weltweit stetig steigende Bedürfnis nach städtischem Wohnraum zu befriedigen ist.

Schipper, Sebastian
2017: Wohnraum dem Markt entziehen? , Wohnungspolitik und städtische soziale Bewegungen in Frankfurt und Tel Aviv . Springer Verlag. Wiesbaden.
Schönig, Barbara
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Kadi, Justin
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Schipper, Sebastian
2017: Wohnraum für alle? Perspektiven auf Planung, Politik und Architektur . Transcript Verlag. .

Seit Jahren steigen Mieten und Wohnungspreise - vor allem in wachsenden Städten und Regionen Deutschlands. Günstiger Wohnraum wird zunehmend knapp und gerade untere und mittlere Einkommensgruppen sind von hohen Wohnkosten belastet.
Der Band bringt gestalterische, gesellschaftliche und politische Lösungsansätze in einen Dialog. Die Beiträge erkunden die Gründe für die Wiederkehr der Wohnungsfrage und stellen Strategien vor, mit denen bezahlbarer Wohnraum für alle geschaffen werden kann. Akteure aus Wissenschaft, Praxis, Politik und sozialen Bewegungen finden hier aktuelle Perspektiven auf ein drängendes urbanes Problem.

2017: Wohnverhältnisse in Deutschland , eine Analyse der sozialen Lage in 77 Großstädten. Bericht aus dem Forschungsprojekt. . Hans Böckler Stiftung. Berlin/Düsseldorf. https://www.boeckler.de/pdf_fof/99313.pdf
Dürr, Susanne
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Kuhn, Gerd
2017: Wohnvielfalt: Gemeinschaftlich Wohnen. im Quartier vernetzt und sozial orientiert . Wüstenrot Stiftung. .

Die gemeinschaftlichen Wohnprojekte, die in diesem Buch behandelt werden, wollen keine alternativen Modelle in selbstbezogenen, homogenen Gemeinschaften mehr sein. Nicht Abschließung, sondern Öffnung ist die neue Qualität dieser Pionierprojekte gemeinschaftlichen Wohnens und Lebens. Sie wollen individuelles Leben ermöglichen, aber auch neue Formen der Gemeinschaft.

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