Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen

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Literatur

Bahner, Olaf
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Böttger, Matthias
2016: Neue Standards: Zehn Thesen zum Wohnen . Jovis Verlag. .

Mit den Neuen Standards plädieren zehn Architekten dafür, die vermeintliche Sicherheit technischer Standards gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion einzutauschen. Neue Standards stehen für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist, für ein flächenkompaktes Wohnen und für ein Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen. Wie Wohnen weiterhin leistbar bleibt, wie Menschen am Werden ihrer Stadt teilhaben können, sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben.

Lindental, Julia
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Mraz, Gabriele
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Weiser, Constance
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Gugerell, Franz
2016: ReHABITAT - Neues Wohnen im Alten Haus , Sanierungsoptionen mit Zukunft: vom Einfamilien- zum Mehrpersonenhaus . Österreichisches Ökologie-Institut. Wien.
https://rehabitatprojekt.files.wordpress.com/2015/12/rehabitat_handbuch.pdf
Sommer, Martin
2016: WeiterWohnen: Zukunftsfähige Architektur in enger werdenden Städten . Jovis Verlag. .

WeiterWohnen gibt anhand von 16 beispielhaften Lösungen von Innen, Außen und Stadträumen, die im Rahmen des Architekturpreises „Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2014“ prämiert wurden, nützliche Anregungen für Neubau wie auch Umbau oder Sanierung. Begleitende Texte beleuchten den aktuellen Diskurs zum Thema Wohnungsbau aus verschiedenen Perspektiven.

Balmer, Ivo
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Bernet, Tobias
2015: Housing as a Common Resource? Decommodification and Self-Organization in Housing , Examples from Germany and Switzerland. In: Mary Dellenbaugh, Markus Kip, Majken Bieniok, Agnes Katharina Müller und Martin Schwegmann (Hrsg.): Urban Commons. Moving Beyond State and Market. . Birkhäuser Verlag. Basel/Berlin/Boston.
Becker, Annette
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Keinbaum, Laura
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Ring, Kristien
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Schmal, Peter Cachola
2015: Bauen und Wohnen in Gemeinschaft: Ideen, Prozesse, Architektur . Birkhäuser Verlag. .

Wie und warum bauen und wohnen immer mehr Menschen in Gemeinschaft? Welche Ausprägungen dieses Phänomens existieren und was können Architektur und Baukultur in diesem Zusammenhang leisten? Das Buch zeigt 26 in Deutschland und überwiegend im europäischen Ausland realisierte Bauten, die als Baugruppenprojekte, von Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaften errichtet wurden und Antwort auf diese Fragen geben.

Lichtenegger, Isabella
2015: Beispielhaft - Sockelsanierung mit „Wohnraum Künstlergasse“ , 1150 Wien, Künstlergasse 14-16 . Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von Arbeitnehmerinnen (Puba). Wien.

Bauträgerpublikation zur geförderten Bestandssanierung  mit Teilabbrüchen, Aufstockung und Verwandlung zweier benachbarter Gründerzeithäuser in Wien 15 zu einem begrüntem Objekt für eine neue Gemeinschaft aus alter und neuer BewohnerInnenschaft mit Wohngruppe und sozialer Einrichtung, Coverbild und Fotos von Sonja Stepanek

Friedl, H., Gruber, E., Gschwendtner, R.; Hanke, M., Hendrich, P., Kravogel, I., Lang, A., Spitzer, M., Temel, R., Tscherteu, G., Weiser, C. 2015: Gemeinsam Bauen Wohnen in der Praxis , Workshopreihe 2014 über, für und mit Baugruppen in Wien . Herausgeber*in: Initiative f. gemeinschaftliches Bauen und Wohnen. Wien.

Um einen Einblick in die Praxis und die Herausforderungen und Potenziale gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens zu bekommen, haben wir die Workshopreihe "Gemeinsam Bauen und Wohnen in der Praxis" ins Leben gerufen. In der Publikation befindet sich eine ausführliche Dokumentation der ersten neun Workshops mit vielen Hintergrundinformationen.

PDF Icon Gemeinsam Bauen Wohnen in der Praxis
Holz , Astrid
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Muus, Rüdiger
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Walberg, Dietmar
2015: Leitfaden für Gruppenwohnprojekte . ARGE für zeitgemäßes Bauen e.h.. Kiel.

Der Leitfaden für Gruppenwohnprojekte als das bundesdeutsche Standardwerk über und für Wohnprojekte und Baugemeinschaften in überarbeiteter und neu gefasster Ausgabe. Bauen und Leben in der Gemeinschaft stellt für immer mehr Menschen eine erstrebenswerte Art des Zusammenlebens dar. Gesellschaftliche Strukturen werden komplizierter, die Arbeitswelt organisiert sich komplexer - in solchen Zeiten kann die Gruppe und das gemeinschaftliche Bauprojekt eine persönliche Sicherheit im Lebensumfeld darstellen.
Der Leitfaden richtet sich an alle Menschen, die Interesse an dieser Art des Wohnens, des Bauens und des Realisierens von Projekten haben. Er richtet sich an Laien. Selbstverständlich ist er auch geeignet, Architektinnen und Architekten, Planerinnen und Planer, Projektsteuerinnen und Projektsteuerer und Finanzierungsberaterinnen und Finanzierungsberater über die Wege und die Möglichkeiten von Wohnprojekten aufzuklären. Er soll dazu dienen, die Chancen aber auch die Barrieren bei der Projektrealisierung frühzeitig zu erkennen, um Projektideen noch besser realisieren zu können.

Hugentobler, Margit
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Hofer, Andreas
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Simmendinger, Pia
2015: Mehr als Wohnen: Genossenschaftlich planen – ein Modellfall aus Zürich . Birkhäuser Verlag. .

Das Buch verbindet die Elemente eines Architekturbuchs mit sozialwissenschaftlichen Analysen: Eine Plansammlung vom Masterplan über Wohnungsgrundrisse bis hin zu ausgewählten Details dokumentiert die realisierten Bauten. Des Weiteren erläutern die beteiligten Architekten, Fachplaner, Genossenschaftler und Fachleute ihre Erfahrungen und geben Einblick in die genossenschaftlichen und planerischen Hintergründe. Sie zeigen, wie sich diese vorbildliche Arealentwicklung in den Diskurs und die Realität des aktuellen Städtebaus einordnet. Über dies diskutieren sie, wie durch städtebauliche Planung eine zukunftsfähige Stadtentwicklung möglich ist.

Wonneberger, Eva
2015: Neue Wohnformen , Neue Lust am Gemeinsinn? . Springer VS. Wiesbaden.

2. Aufl.

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